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Motiviationsprobleme
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Naddilie



Anmeldungsdatum: 05.06.2004
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 02.12.2004 12:59    Titel: Motiviationsprobleme Antworten mit Zitat

Hallo,

ich bin im 7. Semester und seit Juni hier dabei, aber trotzdem nicht wahnsinnig aktiv.
Ich wollte einfach mal in die Runde fragen, ob jemand von euch auch Motivationsprobleme hat.
Bei mir ist es so gewesen, dass ich nach dem 5. Semester scheinfrei war und dann mit dem "Live-Rep" bei AS begonnen habe. Nach kurzer Zeit hab´ ich festgestellt, dass ich mit dem Konzept (mir kam das Lernen dort oberflächlich, ungründlich vor und vor allem zu teuer vor) nicht klar komme.
Dann hab´ ich mich hier angemeldet. Anfangs war ich total begeistert. Eigentlich bin ich das immer noch, aber ich hänge waaaahnsinnig mit den Sationen hinterher und ich hab´ das Gefühl, dass ich alles was ich lerne im gleichen Moment wieder vergesse. Das hat sich mittlerweile so hochgeschaukelt, dass ich so dermaßen frustriert bin und Angst vorm Lernen habe, dass ich all meine Kraft ins Mich-Vorm-Lernen-Drücken investiere und fast gar nicht mehr am Schreibtisch hocke.
Das geht jetzt schon über ein halbes Jahr (!!!) so. Eigentlich hatte ich vor, nächstes Jahr im September den Freischuss zu schreiben. Aber mittlerweile ist die Zeit so knapp geworden und das frustriert von Neuem.

Warum ich das hier aufschreibe? - Ich wollt´ das einfach mal loswerden.
Und vielleicht hat ja jemand von euch ähnliche Erfahrungen und kann mir Mut machen oder Tips geben, wie ich aus diesem Motivationstief wieder raus komme.
Ich WILL eigentlich lernen, aber aus irgendeinen Grund tu ich´s doch nicht... Sad

Danke fürs Lesen.

Naddilie
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Vera



Anmeldungsdatum: 28.12.2004
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 28.12.2004 13:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also eigentlich ist es bei mir ähnlich. Ich habe letztes Jahr mit dem Alpmann Kurs begonnen und war am Anfang auch noch total motiviert. Leider hänge ich jetzt schon total hinterher und habe das Gefühl das ich die anderen nicht mehr
einholen kann. Das ich nicht mehr mitgekommen bin liegt eigentlich daran, das ich oftmals noch "andere Termine" hatte und deshalb beim Kurs öfter früher gegangen bin.
Leider habe ich dann aber die Unterlagen nicht nachgeholt, so wie ich es mir eigentlich vorgenommen hatte.
Ich werde mir auf jeden Fall jetzt eine Arbeitsgemeinschaft suchen und hoffe das ich den Stoff aufholen kann.

Grüße
Vera
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rolf.krueger



Anmeldungsdatum: 10.07.2003
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 31.01.2005 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Lerngefrustete,
Eure Erfahrungen stellen sich über kurz oder lang bei jedem Examenskandidaten ein. Lasst Euch davon nicht entmutigen. Diesen Frust gib es übrigens später im Beruf genauso, nämlich dann wenn man kurz davor ist, in den Akten zu "ersaufen". Das Wichtigste ist, konsequent einen regelmäßigen Arbeitsrhythmus beizubehalten. Auch wenn Ihr nicht auf Anhieb alles schafft oder Erinnerungslücken feststellt. Bildet Wissenshierarchien (Strukturwissen ganz wichtig, Grundfälle wichtig, Einzelprobleme nachrangig) und bleibt einfach am Ball - auch wenn man mal das eine oder andere nicht schafft. Es genügt schon ein kleiner Erfolg, der anspornt und motiviert.
Gruß Rolf Krüger
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Missy



Anmeldungsdatum: 04.03.2005
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 04.03.2005 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, es ist nicht immer so einfach. Ich bin bereits im 10. Semester und fange jetzt erst mit dem Rep an. Seit ca. einem Jahr oder so bin ich hoch motiviert, freue mich über Erfolge und bin fest entschlossen, das Ganze mit Erfolg durchzuziehen. Das war aber nicht immer so.

Das Drama fing damit an, dass ich in meinem 5. Semester praktisch das gesamte Semester lang krank war und keine Veranstaltungen besuchte, so dass da erste größere Wissenslücken v.a. im Bereich des besonderen Verwaltungsrechts entstanden. Ich konnte mich auch nicht zurückstufen lassen, denn ich hatte doch mit viel Quälerei den großen Straf gemacht. Das war aber leider noch nicht alles. Meine Eltern trennten sich von einander, friedlicher zwar als manch andere Leute, aber trotzdem ging es ganz schön ab, und ich wurde dort gut mit hinein- und emotional völlig runtergezogen. Zudem wurde mein Vater schwer und unheilbar krank - und schob die Schuld meiner Mutter und mir in die Schuhe. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass das ein sehr schlimmes Jahr für mich war, denn an konzentriertes und regelmäßiges Arbeiten war nicht so richtig zu denken. Die Lücken wurden auch immer größer und an die verbliebenen großen Scheine hab ich mich nicht rangetraut.

Ich stand also schon nach dem 7. Semester vor der Entscheidung, mich entweder gewaltig in den Allerwertesten zu treten oder mir ein anderes Betätigungsfeld zu suchen. Geholfen haben mir ein neues Wohnumfeld und neue Mitbewohner, unter denen zwei Psychologen sind. Von denen habe ich Strategien gelernt, regelmäßig, und ohne mich selbst unter Druck zu setzen oder mich selbst nicht zu achten oder völlig zu überfordern, an meinem Schreibtisch zu sitzen und zu lernen. Mittlerweile klappt das gut, ich habe einige Lücken geschlossen und die verbliebenen Scheine geschafft. Die verlorene Zeit allerdings lässt sich natürlich nicht mehr aufholen, ich habe nicht mehr die Chance das schnell durchzuziehen, sondern nur noch die, es gut zu machen.

Ich will damit aber sagen dass es a) solche Phasen wohl bei vielen Leuten gibt und b) das nicht das Ende ist sondern überwunden werden kann. Ich kann auch nur empfehlen, bei Ängsten vorm Lernen oder vor Prüfungen, oder wenn man dazu neigt sich selbst zu überfordern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sogar die Universitäten selbst bieten sowas oft an. Lasst Euch von Anderen Strategien beibringen und Mut machen. Es gibt Worte, die kann man sich nun mal nicht selbst sagen.

Gruß Missy
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